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Willst du online Geld überweisen?
Das ist eigentlich ganz einfach und geht auch schnell – zumindest wenn man weiß, wie es funktioniert. In diesem Video erfährst du, wie eine Online-Überweisung abläuft, was Begriffe wie IBAN, BIC oder TAN bedeuten und welche Überweisungsarten du unbedingt kennen solltest.
Mit einer Online-Überweisung gibst du deiner Bank den Auftrag, Geld von deinem Konto auf ein anderes Konto zu schicken. Das kannst du zum Beispiel für Rechnungen nutzen oder um Freunden Geld zurückzuzahlen. 💸
In den meisten Fällen brauchst du nur den Namen des Empfängers, die IBAN und den Betrag, den du überweisen möchtest. 🏦
Die IBAN ist die Kontonummer eines Bankkontos. Mit ihr weiß die Bank genau, wohin das Geld geschickt werden soll. 🔢
Entweder im Online-Banking auf der Website deiner Bank oder direkt in der Banking-App auf deinem Smartphone. 📱
Die Bank überprüft, ob der Name und die IBAN zusammenpassen. So können Tippfehler erkannt werden und dein Geld landet nicht so leicht auf dem falschen Konto. ✅
Der Verwendungszweck erklärt, warum du Geld überweist. Zum Beispiel „Miete November“ oder „Danke für deine Hilfe“. So kann der Empfänger die Zahlung leichter zuordnen. 📝
Eine Zahlungsreferenz ist ein spezieller Code, zum Beispiel eine Rechnungs- oder Kundennummer. Unternehmen können deine Zahlung damit automatisch richtig zuordnen. Du gibst sie statt des Verwendungszwecks ein. 🔍
Damit niemand ohne deine Zustimmung Geld von deinem Konto überweisen kann. Die Bestätigung erfolgt meist direkt in der Banking-App oder mit einem TAN-Code. 🔒
Ein TAN-Code ist ein Sicherheitscode, mit dem du eine Überweisung freigibst. Dadurch wird bestätigt, dass die Zahlung wirklich von dir kommt. 🔐
Innerhalb Österreichs und in vielen europäischen Ländern ist das Geld oft schon innerhalb weniger Sekunden am anderen Konto. ⚡
Normale Überweisungen innerhalb Österreichs und vieler europäischer Länder sind meistens kostenlos. 💰
Sie dauern oft länger und können Gebühren verursachen. Außerdem brauchst du meistens zusätzliche Informationen. 🌍
Der BIC – auch SWIFT-Code genannt – identifiziert die Bank des Empfängers. Bei internationalen Überweisungen außerhalb Europas wird er oft zusätzlich zur IBAN benötigt. 🏛️
Ja. Banken legen meist Tages- oder Wochenlimits fest. Damit wird verhindert, dass zu hohe Beträge auf einmal überwiesen werden. ⚠️
Ja. In vielen Fällen kannst du das Limit selbst im Online-Banking oder in der Banking-App erhöhen. Am besten aber nur vorübergehend. 👍
Ein Dauerauftrag ist eine automatische Überweisung, die regelmäßig ausgeführt wird. Zum Beispiel jeden Monat die Miete oder ein fixer Sparbetrag. 🔄
Immer dann, wenn du regelmäßig denselben Betrag an dieselbe Person oder dasselbe Konto überweisen möchtest. 🏠
Ja. Du kannst ihn jederzeit im Online-Banking oder in der Banking-App ändern oder beenden.
Beim Abschöpfungsauftrag legst du fest, wie viel Geld auf deinem Girokonto bleiben soll. Alles darüber wird automatisch auf dein Sparkonto überwiesen. 🐷
Weil du automatisch Geld zur Seite legst und gar nicht erst in Versuchung kommst, es anderweitig auszugeben. 😄
Bei einer Lastschrift überweist du das Geld nicht selbst. Stattdessen erlaubst du einem Unternehmen, den fälligen Betrag direkt von deinem Konto abzubuchen.
Zum Beispiel für Handyrechnungen, Strom, Versicherungen oder andere regelmäßige Zahlungen, deren Höhe unterschiedlich sein kann. 📲
Das ist die Zustimmung, dass ein Unternehmen Geld von deinem Konto abbuchen darf. Man nennt sie auch Lastschriftmandat. ✍️
Wenn du ihn mit deiner Banking-App scannst, werden die Zahlungsdaten automatisch übernommen. Das spart Zeit und verhindert Tippfehler. 📷
Dabei fotografierst du die Rechnung und die Banking-App liest die wichtigsten Daten automatisch aus. Kontrollieren solltest du die Angaben trotzdem noch einmal. 🤳
Jede Überweisung wird in deinem Online-Banking gespeichert. Dort kannst du meist eine Überweisungsbestätigung herunterladen. 📑
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