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Denkst du darüber nach, von zu Hause auszuziehen?
In diesem Video siehst du, welche Arten von Mietwohnungen es gibt, welche Kosten dabei entstehen können und was im Mietvertrag wichtig ist.
So bekommst du einen Überblick, worauf du bei deiner ersten eigenen Wohnung achten solltest.
Du kannst zwischen Privatwohnung, Gemeindewohnung oder Genossenschaftswohnung wählen. Heißt: Entweder du mietest direkt von einem Eigentümer, wartest bei der Gemeinde brav in der Warteschlange – oder du legst bei einer Genossenschaft einmalig Geld auf den Tisch, das du später fast komplett zurückbekommst.
Privatwohnung = direkt vom Besitzer. Du findest sie meistens online auf Wohnungsportalen. Vorteil: Wenn alles passt, kannst du quasi direkt deine Umzugskisten packen.
Nachteil: oft teurer – und Kaution sowie Befristung warten schon im Kleingedruckten.
Da musst du dich voranmelden und dann heißt’s warten, warten, warten … Dafür sind die Mieten echt günstig. Also perfekt, wenn du ein bisschen Geduld hast und dir das Warten auf Netflix mit Popcorn versüßt. 🍿
Hier gibt’s auch oft Wartezeit, dafür sind die Mieten günstig. Aber: Du zahlst vor dem Einzug einen Finanzierungsbeitrag (mehrere Tausend Euro). Klingt bitter, ist es aber nicht – beim Auszug bekommst du fast alles zurück. Also so eine Art teures „Pfand“.
Oh ja: Fast immer gibt’s eine Kaution (2–3 Monatsmieten). Die kriegst du zurück, wenn du nicht aus Versehen ein Graffiti an die Wohnzimmerwand sprayst. 😅 Außerdem sind die Mietverträge oft befristet (z. B. 5 oder 10 Jahre). Aber keine Panik: In der Praxis verlängern Vermieter das oft.
Da ist’s meistens unbefristet. Heißt: Du kannst bleiben, bis du keine Lust mehr hast – oder dein Nachbar plötzlich Schlagzeugunterricht nimmt. 🥁
Weil da wirklich alles drinsteht: deine Rechte, Pflichten und natürlich die Miete. Lies ihn dir genau durch, bevor du blind unterschreibst. Sonst merkst du erst später, dass Haustiere verboten sind – und dein Hamster plötzlich „illegal“ wohnt. 🐹
Von Größe, Lage und Ausstattung. Eine Mini-Wohnung mitten in Wien kann locker mehr kosten als ein Palast am Land. Stadtluft hat halt ihren Preis.
Neben der Miete zahlst du Betriebs- und Energiekosten (Heizung, Müllabfuhr, Strom …). Und Achtung: Ein Garagenplatz ist fast nie dabei – wenn du also dein Auto nicht ständig um den Block jagen willst, kostet das extra. 🚗
Manchmal lässt der Vormieter Möbel oder Geräte da. Die kannst du übernehmen – aber er will meistens Geld dafür. Also quasi: „Willst du meine alte Couch? Klar – kostet nur einen kleinen Beitrag.“
Adresse ändern! Meldebehörde, Arbeitgeber, Bank – die müssen’s wissen. Und deine Freunde natürlich auch. Sonst stehen die mit Chips und Bier an deiner alten Haustür und wundern sich, warum da plötzlich jemand anderes wohnt. 🍺😅