Haushaltsbudget

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Wie viel Geld brauchst du wirklich pro Monat – und wo verschwindet es hin?

Dieses Video zeigt dir, wie du mit einem einfachen Haushaltsbudget aus Einnahmen und Ausgaben sofort den Überblick bekommst.

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Was ist eigentlich ein Haushaltsbudget?

Ganz simpel: dein Finanz-Spickzettel. Du schreibst auf, wie viel Geld reinkommt und was wieder rausgeht. So siehst du sofort, ob du am Monatsende im Plus bist oder ob du mal wieder von Nudeln mit Ketchup leben musst. 🍝

Was mache ich, wenn am Monatsende Geld übrig bleibt?

Gratulation, du hast das seltene Pokémon „Überschuss“ gefangen! 🎉 Jetzt kannst du überlegen: Sparen, investieren oder dir endlich die Kopfhörer gönnen, die du schon ewig anschmachtest.

Und was, wenn ich mehr ausgebe als reinkommt?

Dann heißt es: Achtung, Alarm! 🚨 Einmal im Minus ist kein Drama, aber wenn’s öfter passiert, wird’s brenzlig. Dein Haushaltsplan zeigt dir, wo du am meisten raushaust – und wo du sparen kannst. Spoiler: Oft sind’s die „nur schnell einen Kaffee holen“-Momente. ☕

Wie erstelle ich so einen Haushaltsplan?

Oldschool mit Stift und Papier oder digital mit Excel/Google Tabellen. Zwei Spalten reichen: Einnahmen links, Ausgaben rechts. Keine Raketenwissenschaft – eher wie ein Einkaufszettel, nur weniger lecker. 📝

Welche Einnahmen gehören rein?

Alles, was regelmäßig auf dein Konto kommt – z. B. dein Gehalt oder Nebenjob. Ein 10-Euro-Lottogewinn? Nice, aber kein verlässliches Einkommen. Also raus damit. 🎰

Welche Ausgaben muss ich beachten?

Zwei Kategorien:

Fixkosten: jeden Monat gleich – wie Miete, Handyvertrag oder Netflix.

Variable Kosten: schwanken – Lebensmittel, Kino, Shopping, Festivals oder das dritte Eis am Badesee. 🍦

Wie plane ich diese schwankenden Ausgaben?

Schreib einen Durchschnittswert rein. Wenn du in einem Monat für Konzerte 200 Euro verballerst und im nächsten nur 20, peilst du die Mitte an. Wichtig: immer wieder mit den echten Ausgaben abgleichen.

Was könnte ich sonst noch vergessen?

Kommt drauf an, wie du lebst: Auto, Kinder, Haustiere. Auch die süße Katze 🐱 frisst nicht nur Futter, sondern auch ins Budget rein.

Muss ich auch ans Sparen denken?

Ja! Leg dir monatlich was zurück. Für größere Anschaffungen (z. B. Möbel, Laptop, Urlaub) oder einfach für dein „Future Me“. Dein späteres Ich wird dir danken. 🙌

Und was ist mit Überraschungskosten?

Laptop kaputt, Fahrrad geklaut oder Waschmaschine streikt – Murphy’s Law lässt grüßen. Deshalb: einen kleinen Notgroschen zurücklegen. 💸

Wie halte ich meinen Plan aktuell?

Ganz easy: Immer dann, wenn sich was ändert. Miete steigt? Gehaltserhöhung? Trag’s sofort ein. Sonst rechnest du mit Fantasiezahlen.

Was bringt mir das, wenn mein Geld trotzdem nicht reicht?

Der Haushaltsplan ist wie ein Detektiv 🕵️: Er zeigt dir, wohin dein Geld verschwindet. Dann kannst du checken, ob’s eher die Stromrechnung oder die fünf Lieferpizza-Bestellungen waren.

Gibt’s Tools, die mir das Ganze erleichtern?

Klar! Es gibt zig Vorlagen, Budget-Apps oder Online-Rechner. Die machen das Rechnen für dich und sind so praktisch wie ein Taschenrechner im Mathe-Test (nur erlaubt). 📱

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