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Musst du bald von deinem Jugend- oder Studentenkonto auf ein “normales” Konto umsteigen?
Dann ist dieses Video zum Girokonto genau das Richtige für dich.
Wir erklären dir, welche Kosten auf dich zukommen, welche Benefits du hast und wie du dein Konto im Alltag am besten nutzt.
Klingt fancy, ist aber einfach dein „Alltagskonto“. Geld kommt rein (Gehalt, Taschengeld, Nebenjob), Geld geht raus (Miete, Netflix, Döner um 3 Uhr früh). Ohne Girokonto wärst du finanziell ungefähr so flexibel wie ein Ziegelstein.
Kurz gesagt: Es ist nicht mehr gratis. Willkommen im echten Leben. Plötzlich zahlst du Kontoführungsgebühren – also quasi Eintrittsgeld, damit die Bank dein Geld parkt.
Ein fixer Betrag, der dir meist monatlich vom Konto abgezogen wird. Dafür darfst du dein Geld abheben, Überweisungen machen, Karte zücken. Aber: Manche Extras kosten noch zusätzlich. Am Schalter Geld holen? Zack – Extragebühr. Es ist ein bissl wie bei Billig-Airlines: Das Ticket ist billig, aber für Koffer, Sitzplatz und Luft zum Atmen zahlst du drauf.
Ja, aber oft so wenig, dass du dir davon höchstens einen Kaugummi leisten kannst. Dafür gibt’s Sparkonten – da springt mehr raus. Das Girokonto ist mehr so der Coffee-to-go, das Sparkonto ist die Thermoskanne daheim.
Dein aktueller Kontostand. Positiver Saldo = du bist im Plus. Negativer Saldo = die Bank streckt dir Geld vor, und du zahlst dafür fiese Zinsen. Also quasi: Die Bank sagt „Kein Stress, ich zahl das schnell“, aber kassiert danach wie ein hungriger Pizzabote.
Das ist dein offizielles „Bank-Leihlimit“. Du darfst ins Minus rutschen – ein paar Hundert oder sogar Tausend Euro. Klingt nice, ist aber teuer. Überziehungszinsen sind so hoch, dass du denkst: „Hätte ich doch lieber gleich die Kreditkarte meiner Oma genommen.“
Damit Rechnungen automatisch gezahlt werden. Miete, Handy, Spotify – geht alles von allein runter. Praktisch, solange genug Geld da ist. Sonst kommt die Bank und sagt: „Dauerauftrag abgelehnt – nice try.“
Ja. In Österreich gilt die Einlagensicherung – bis zu 100.000 Euro. Wenn deine Bank also hopsgeht, bekommst du dein Geld zurück. Alles darüber: Tja, dann bist du eh schon reich und kannst dir wahrscheinlich einen neuen Bankberater kaufen.
Deine Bank plaudert nicht über dein Geld. Also keine Sorge: Niemand erfährt, dass du letzten Monat 200 € für neue Sneakers ausgegeben hast – außer du postest es selbst auf Instagram.
Ganz einfach: Auflegen, löschen, blockieren. Keine Bank der Welt wird dich per SMS nach deinem Passwort fragen. Wenn doch – dann war’s nicht die Bank, sondern irgendein Typ im Pyjama, der Phishing-Mails verschickt.