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Hast du in dein Wohnbudget auch die Energiekosten eingerechnet?
Wenn du in deine erste eigene Wohnung ziehst, reicht es nicht, nur die Miete im Blick zu haben. Du musst auch die Energiekosten mit einplanen – also Strom, Heizung und Warmwasser. In diesem Video zeigen wir dir, wie diese Kosten entstehen, wie die Abrechnung funktioniert und worauf du achten kannst, um richtig Geld zu sparen.
Kurz gesagt: Alles, was dein Zuhause warm, hell und angenehm macht. Also Strom, Heizung und Warmwasser. Ohne die drei läuft daheim nicht viel. Nur dein Kaktus überlebt, der braucht nämlich nix. 🌵
Für Licht, Waschmaschine, Kühlschrank, Geschirrspüler, Fernseher … basically alles, was ein Kabel hat. Selbst dein Ladekabel, das ständig am Handy hängt, trägt seinen kleinen Teil bei. ⚡📱
Das ist das Gerät, das dir sagt, wie viel Strom du schon verbraten hast – auch Stromzähler genannt. Du findest ihn entweder in deiner Wohnung, am Gang oder im Keller.
Weil Strom nicht teleportiert wird. Die Netzgebühren gehen an den Betreiber, der für die Leitungen zuständig ist. Den kannst du dir nicht aussuchen – der hängt immer vom Wohnort ab.
Ja! Und das solltest du auch nutzen. Du kannst jederzeit zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Vergleichsportale sind hier deine besten Freunde. 💸🔌
Dein Anbieter setzt einen monatlichen Fixbetrag fest. Am Jahresende schaut man, wie viel du wirklich verbraucht hast.
Zu viel gezahlt? Geld zurück. 🎉
Zu wenig gezahlt? Nachzahlung. 😢
Weil dein Stromanbieter dich nach dem tatsächlichen Jahresverbrauch neu einstuft.
Hast du viel verbraucht, steigen deine Kosten. Hast du Strom gespart, sinken sie.
Nope – als Mieter nicht. Ob Gas, Fernwärme, Holz, Öl oder Wärmepumpe: Das bestimmt der Vermieter fürs ganze Haus.
Etagenheizung: Deine Wohnung hat ihr eigenes Heizsystem → nur dein Verbrauch zählt, manchmal freie Anbieterwahl (bei Gaswärme ✅, bei Fernwärme ❌).
Zentralheizung: Das ganze Haus wird gemeinsam beheizt → Kosten werden auf alle Mieter verteilt (ja, du zahlst auch ein bisschen was vom Nachbarn mit 🥵). Aber keine Sorge: Sparen hilft dir trotzdem, denn es wird zu einem Großteil auch dein Eigenverbrauch berücksichtigt.
Meist gemeinsam mit den Heizkosten, weil das Wasser über die Heizungsanlage erwärmt wird. Nur bei einem elektrischen Boiler zahlst du Warmwasser über die Stromrechnung.
Leider ja. Klimaanlagen sind Stromfresser – die gönnen sich richtig. 😅❄️
Von der Wohnungsgröße, der Anzahl der Personen im Haushalt, der Heizart, deinem Anbieter und natürlich davon, wie sparsam du bist. Täglich ein heißes Bad nehmen + 25 Grad in der Wohnung = teuer.
Bei einer durchschnittlichen Wohnung mit zwei Personen: rund 200 Euro pro Monat. Kann aber – je nach Lebensstil – höher oder niedriger ausfallen.
Ganz einfach: Heizung runterdrehen, wenn du nicht da bist. Auch 1–2 Grad weniger machen übers Jahr einen großen Unterschied.
Weil Geräte mit guter Effizienzklasse (A) weniger Strom fressen. Und je weniger sie fressen, desto besser gehts deinem Konto. 😁
Wenn du in einem eigenen Haus wohnst: ja, langfristig schon. Sie kosten zwar mehr bei der Anschaffung, sparen dir aber später viel Geld.
Weil du damit jedes Jahr locker mehrere hundert Euro sparen kannst. Anbieterwechsel = kleine Mühe, großer Effekt. 🔄💶