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Du brauchst ein Auto, möchtest dir aber keines kaufen?
Dann kann Leasing eine interessante Möglichkeit für dich sein. In diesem Video erfährst du, wie Leasing funktioniert, welche Varianten es dabei gibt und mit welchen monatlichen Kosten du ungefähr rechnen musst.
Beim Leasing mietest du ein Auto für mehrere Jahre, anstatt es zu kaufen. Das Auto gehört dabei der Bank, du darfst es aber ganz normal nutzen. 🚗
Bei einem Kredit borgst du dir Geld und kaufst das Auto selbst. Beim Leasing musst du dir kein Geld ausborgen, sondern zahlst jeden Monat für die Nutzung des Autos. 💳
Das Auto gehört der Bank oder Leasinggesellschaft. Du bist während der Leasingdauer nur der Nutzer des Fahrzeugs. 🔑
Grundsätzlich musst du mindestens 18 Jahre alt sein und ein regelmäßiges Einkommen haben. Außerdem prüft die Bank, ob du dir das Leasing leisten kannst. 👤
Bei der Bonitätsprüfung schaut die Bank nach, wie zuverlässig du bisher Rechnungen und Kredite bezahlt hast und ob du dir die monatlichen Raten leisten kannst. 📋
Die meisten Leasingverträge laufen zwischen zwei und fünf Jahren. Danach gibst du das Auto normalerweise wieder zurück. 📅
Die Leasingrate ist der Betrag, den du jeden Monat für das Auto zahlst. 💶
Vor allem vom Preis des Autos, der Laufzeit, einer möglichen Mietvorauszahlung und den vereinbarten Zinsen. 📊
Das ist eine einmalige Zahlung zu Beginn des Leasings. Je höher sie ausfällt, desto niedriger wird deine monatliche Leasingrate. 💰
Fixe Zinsen bleiben während der gesamten Laufzeit gleich. Variable Zinsen können steigen oder fallen und damit auch deine monatliche Rate verändern. 🔄
Neben der Leasingrate können auch Vertragsgebühren und Bearbeitungsgebühren dazukommen. Also immer auch das Kleingedruckte lesen. 💸
Ja, in den meisten Fällen ist eine Vollkaskoversicherung verpflichtend. Sie zahlt nicht nur die Schäden der anderen Verkehrsteilnehmer, sondern auch die am eigenen Leasingauto. 🛡️
Der GAP-Schutz springt ein, wenn dein Auto gestohlen wird oder einen Totalschaden hat und der aktuelle Fahrzeugwert niedriger ist als der Betrag, den du der Bank noch schuldest. So musst du die Differenz nicht selbst bezahlen. 👍
Beim Kilometer-Leasing wird vereinbart, wie viele Kilometer du pro Jahr fahren darfst. Fährst du mehr, musst du nachzahlen. Fährst du weniger, bekommst du manchmal Geld zurück. 🛣️
Beim Restwert-Leasing wird schon zu Beginn festgelegt, wie viel das Auto am Ende noch wert sein soll. Weicht der tatsächliche Wert davon ab, kann eine Nachzahlung fällig werden. 🚘
Ist dein Auto bei der Rückgabe weniger wert als ursprünglich vereinbart, musst du die Differenz bezahlen. Genau dieses Risiko nennt man Restwert-Risiko. ⚠️
Oft ja. Beim Restwert-Leasing gibt es häufig eine Kaufoption. Der Kaufpreis entspricht dann dem bereits im Vertrag festgelegten Restwert. 🔑
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Deshalb solltest du dir immer auch ein Kreditangebot einholen und die gesamten Kosten vergleichen – nicht nur die monatliche Rate. ⚖️
Dabei zahlst du keine Zinsen. Allerdings gibt es oft weniger oder gar keine Rabatte auf das Auto. Deshalb solltest du auch hier verschiedene Angebote vergleichen. 🧐
Ja. Viele wechseln nach Ablauf des Vertrags einfach auf ein neues Modell und schließen dafür einen neuen Leasingvertrag ab. 🚙✨
Neben der Leasingrate kommen meist noch Kosten für Versicherung, Tanken, Service, Reparaturen und eventuell Reifen dazu. Insgesamt können das schnell mehrere hundert Euro pro Monat sein. ⛽
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