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Willst du wissen, wie ein Arbeitsvertrag aussieht und was da üblicherweise drinsteht? Dann ist dieses Video genau für dich.
Wir erklären wir, welche Dinge in einem Arbeitsvertrag geregelt sind und worauf du vor deiner Unterschrift unbedingt achten solltest.
Stell dir das wie einen Deal zwischen dir und deinem Chef vor: Du versprichst, deine Arbeit ordentlich zu machen, und er verspricht, dir dafür Geld zu zahlen. Klingt fair, oder?
Meistens sagt man „Dienstvertrag“. Es gibt den „echten Dienstvertrag“ (der Klassiker) und den „freien Dienstvertrag“, bei dem du als Arbeitnehmer ein bisschen weniger Rechte hast.
Nope. Auch mündlich geht. Aber: Wenn’s später Stress gibt, kannst du schwer beweisen, was vereinbart war. Schriftlich = besser. 📝
Dann muss dir dein Chef zumindest einen Dienstzettel geben – das ist quasi der Minivertrag mit den wichtigsten Fakten.
Befristet = hat ein Ablaufdatum, z. B. 1 Jahr, und endet automatisch. Unbefristet = läuft einfach weiter, bis jemand kündigt. Also eher wie Netflix-Abo ohne Ende. 📺
Vertrag in Ruhe durchlesen, vielleicht einer Person mit Erfahrung zeigen und: Bei Fragen einfach zur Arbeiterkammer gehen – die helfen gratis und schnell.
Der Kollektivvertrag regelt noch zusätzliche Dinge, die für dich und alle anderen in deiner Branche gelten, zum Beispiel Mindestgehalt und Wochenstunden.
Eine spezielle Variante, bei der Überstunden besonders geregelt sind. Details gibt’s in unserem Video zum Thema „Überstunden“.