Was ist ein All-In-Vertrag?

Eine spezielle Variante, bei der Überstunden besonders geregelt sind. Details gibt’s in unserem Video zum Thema „Überstunden“.

Welche Extras können drinstehen?

Geheimhaltungspflicht: Firmengeheimnisse bleiben geheim – oft auch nach dem Job. 🤫 Konkurrenzklausel: Während deiner Anstellung keine Nebenjobs bei der Konkurrenz – manchmal sogar noch ein Jahr danach. Überstundenpauschale: Du bekommst einen monatlichen Fixbetrag für eine bestimmte Anzahl an Überstunden, egal ob du sie wirklich machst oder nicht.

Was hat der Kollektivvertrag mit dem Arbeitsvertrag zu tun?

Der Kollektivvertrag regelt noch zusätzliche Dinge, die für dich und alle anderen in deiner Branche gelten, zum Beispiel Mindestgehalt und Wochenstunden.

Was steht normalerweise alles drin?

deine Daten + die vom Arbeitgeber Startdatum (und evtl. Enddatum) wo du arbeitest (Homeoffice ja/nein) wie viele Stunden pro Woche + Verteilung auf die Tage deine Berufsbezeichnung + Tätigkeitsbeschreibung dein Gehalt + Sonderzahlungen (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld) Prämien und andere Benefits (Firmenwagen, Firmenlaptop, Firmenhandy etc.) Infos zu Urlaub, Überstunden und Kündigung

Was soll ich machen, bevor ich unterschreibe?

Vertrag in Ruhe durchlesen, vielleicht einer Person mit Erfahrung zeigen und: Bei Fragen einfach zur Arbeiterkammer gehen – die helfen gratis und schnell.

Was heißt „befristet“ und „unbefristet“?

Befristet = hat ein Ablaufdatum, z. B. 1 Jahr, und endet automatisch. Unbefristet = läuft einfach weiter, bis jemand kündigt. Also eher wie Netflix-Abo ohne Ende. 📺

Und wenn ich nichts Schriftliches bekomme?

Dann muss dir dein Chef zumindest einen Dienstzettel geben – das ist quasi der Minivertrag mit den wichtigsten Fakten.

Muss der Vertrag immer auf Papier stehen?

Nope. Auch mündlich geht. Aber: Wenn’s später Stress gibt, kannst du schwer beweisen, was vereinbart war. Schriftlich = besser. 📝

Wie nennt man den Arbeitsvertrag in Österreich sonst noch?

Meistens sagt man „Dienstvertrag“. Es gibt den „echten Dienstvertrag“ (der Klassiker) und den „freien Dienstvertrag“, bei dem du als Arbeitnehmer ein bisschen weniger Rechte hast.

Was ist eigentlich ein Arbeitsvertrag?

Stell dir das wie einen Deal zwischen dir und deinem Chef vor: Du versprichst, deine Arbeit ordentlich zu machen, und er verspricht, dir dafür Geld zu zahlen. Klingt fair, oder?
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